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Beiträge/Beispiele zu Typografie/Ästhetik
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A (abc)
Aristoteles [Aristotle]
Nikomachische Ethik
Nicomachean Ethics , [English Edition; html version ]
B (abc)
C (abc)
D (abc)
Dimitroff, Georgi
Faschismus und Arbeiterklasse, [pdf]. III. Internationale. Auszug: I. Der Faschismus und die Arbeiterklasse | II. Der Klassencharakter des Faschismus. Anmerkungen: Nachschrift einer Debatte im babbelClub, Verzeichnis der von Dimitroff gebrauchten Ausdrücke mit Wortliste (Vorbereitung zu einer Textanalyse).
E (abc)
F (abc)
G (abc)
H (abc)
Hermeneutik in der Typografie an kleinen literarischen Exponaten (siehe Zeit.diSein)
I (abc)
J (abc)
K (abc)
L (abc)
Lukács, Georg
Archive [English Edition, choice]
Diskurs: Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins – Übersicht/Verzeichnis.
Text: Material, Exzerpte, Kommentare, Anmerkungen
Luxemburg, Rosa
Die Akkumulation des Kapitals, [Abschnitt 1], Berlin 1913; edition babbelClub 4 [pdf] [1,2 MB].
Kommentiert/erläutert nach Debatten im babbelClub.
Die Akkumulation des Kapitals, [Abschnitt 2], Berlin 1913; edition babbelClub 4 [pdf] [1,3 MB].
Die Akkumulation des Kapitals, [Abschnitt 3], Berlin 1913; edition babbelClub 4 [pdf] [1,4 MB].
Die Ausgabe ist in allen drei Teilen gut lesbar ›formatiert‹, überarbeitet und mit ergänzenden Erläuterungen
versehen. In der Bildschirmversion sind zahlreiche interne und externe links [url] eingearbeitet [|gekennzeichnet|] . Die Dateien lassen sich gut auf jedem Schreibtischdrucker ausgeben [DIN A 4-Anpassung entspricht etwa 95%]. Ein Anhang ist in Vorbereitung. Die nichtkommerzielle Nutzung und Verbreitung ist frei.
The Accumulation of Capital [html] / The Accumulation of Capital [pdf][rd. 25 MB/Original Version]. These are external links and do not include revisions and additional explanations of babbelClub nor are they typographically redesigned.
M (abc)
Marx, Karl
Anmerkung bC. Die Auswahl der der hier seitens des babbelClubs veröffentlichten, resp. verlinkten Schriften ist keine Stellung- oder Teilnahme an der interessenspezifisch aufgesetzten Kontroverse ›junger/früher versus alter/später Marx‹. Wir halten diese Trennung für willkürlich, nur partikulären Interessen dienlich oder einfach für eine Folge fehlender Kentnisse und/oder mangelnden Verständnisses. – Zusammenfassend ein Zitat von Georg Lukács [Zur Ontologie des geselschaftlichen Seins, 1984, S.108/109]:
Für den revolutionären Theoretiker und Massenführer Marx war damit [Rohentwurf, MEGA 1/3, S.256] die philosophische Grundlage einer zugleich tagespraktisch wie welthistorisch aktiven Politik geschaffen. Es ist vollkommen falsch und bloß den Interessen eines bürokratisch-taktischen, ideenlosen Praktizismus entsprechend, den »philosophischen« jungen Marx dem späteren, reifen, »ökonomisch« gewordenen gegen überzustellen. Die Kontinuität von Problemstellung und Methodik ist bei Marx niemals und nicht im geringsten unterbrochen. Die methodologische Möglichkeit der richtigen ökonomischen Fundamentierung eines jeden gesellschaftlichen Phänomens, einer jeden gesellschaftlichen Entwicklung ist im Gegenteil ohne diese ontologischen Errungenschaften des jungen Marx undenkbar. Nur betrachtet er später die Massenverbreitung der Ergebnisse dieser begründenden A]rbeit als seine Hauptaufgabe: das Schaffen und das permanente Fördern einer revolutionären Arbeiterbewegung, die Kraft und Reife erlangen soll, dieses Menschwerden des Menschen, dieses Verwirklichen seiner eigenen, in keiner Hinsicht mehr stummen oder verfälschten Gattungsmäßigkeit praktisch zu erlangen; selbstverständlich auf Grundlage konkreter und aktueller Tageskämpfe ökonomischer und politischer Art. Deshalb entsteht bei Marx nach dem »Kommunistischen Manifest« eine in dieser Hinsicht wesentlich neue Darstellungsweise. Die sachlichen Ergebnisse der Frühentwicklung bilden naturgemäß auch jetzt das theoretische Ergebnisse der Frühentwicklung bilden naturgemäß auch jetzt das theoretische Fundament. Sie werden aber konkret so dargelegt, daß die allgemein ontologische Grundlegung darstellerisch nur in höchst sparsamer Weise zum Ausdruck gelangt. Die ursprünglich ontologisch begründete Suprematie des Ökonomischen „in der gesellschaftlichen Praxis der Menschen erscheint in selbstverständlicher Weise als notwendige Basis ihres gesellschaftlichen Wirkens und damit als letzthinige Basis aller menschlichen Aktivitäten, auch ohne weitläufige Begründungen ontologischer Art. Wenn man die ersten Fassungen der Werke von Marx mit ihren späteren, für die Öffentlichkeit endgültig bearbeiteten Formen vergleicht, sieht man deutlich diese Reduktion des Ausdrucks, die freilich der ursprünglichen breiteren Begründung nicht widerspricht. Die Veröffentlichung seines sogenannten »Rohentwurfs« zeigt im Vergleich zu seinen späteren Büchern derselben Thematik diesen Unterschied. Darum ist es für das richtige philosophische Verständnis der Marxschen Lehre eine schwer gutzumachende Versäumnis der Stalinzeit, daß die originalen Vorarbeiten und Fassungen des »Kapitals« bis heute nur höchst fragmentarisch und spärlich veröffentlicht worden sind. Der »Rohentwurf« gibt uns ein Bild darüber, was Marx in den endgültigen Fassungenaus seinen ersten Niederschriften gestichen hat.
Einleitung; edition babbelClub 1 [pdf].
Introduction; edition babbelClub 5 [pdf].[English Edition]
Zur Judenfrage; edition babbelClub 2 [pdf].
The Jewish Question; edition babbelClub 6 [pdf].[English Edition]
Ökonomisch-philosophische Manuskripte [Kritik der Hegelschen Dialektik und Philosophie überhaupt]. html-Version.
Das Kapital. Lesekreis MXKS. Exzerpte, Konspekte und Seminarunterlagen. html-Version.
N (abc)
O (abc)
P (abc)
Pimpinelli, Manfred
Freiheit, ein nützlicher Unsinn. Illusionen. [pdf/Doppelseiten] 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Beitrag zur zeitgenössischen Typografie mit anregenden Zitaten von Aristoteles, Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Karl Korsch, Georg Lukács, Karl Marx, Friedrich Schiller, William Shakespeare. Unter Verwendung von 100 Schriftfamilien in teils mehreren Schnitte und mehr als 80 Volltonfarben [im Original].
Freiheit … [zum Ausdrucken auf Schreibtischgeräten/Einzelseiten, pdf]
Kommentar/comments
Protokoll 11.3.02 (Revisionist) [pdf].
Protokoll 17.3.02 (Hegemon) [pdf].
Q (abc)
R (abc)
S (abc)
T (abc)
Text, Typografie und Hermeneutik in Beispielen (siehe Zeit.diSein)
U (abc)
V (abc)
W (abc)
X (abc)
Y (abc)
Z (abc)
»Der Dillettant wird nie den Gegenstand, immer nur sein Gefühl über den Gegenstand schildern.
Er flieht den Charakter des Objekts.« [Goethe]
Obwohl die vom babbelClub [Register A bis Z] herausgegebenen Schriften typografisch-hermeneutisch durchgearbeitet, didaktisch – soweit die Texte dies erlauben – gegliedert, auf Lesbarkeit am Bildschirm und auf [Aus]Drucken mit den jedermann verfügbaren Geräten optimiert sind, werden in weiterem Sinne satztechnische Details einem breiteren Publikum leichter erkennbar an ›lyrischen Vorlagen‹. Bei längeren Abhandlungen von Texten, die vornehmlich einen sachbezogenen Inhalt analytisch entwickeln, ist es vordringlich wichtig, durch die gebotene Form einen Rezipienten möglichst wenig zu belasten und zu ermüden. Über die Zusammenhänge der einzelnen Momente, von der Flächenaufteilung bis zu Schriftart und -größe, über Kolumnenbreit und Zeilenabstand, über das Vermeiden überflüssiger Doppelauszeichnung und die Bedeutung von Lesehemmung zur Wortbetonung und vieles dergleichen mehr existiert ein in der Fachliteratur gesammeltes umfangreiches Wissen.
Bei lyrischen, eher kurzen und tiefer in das Gemüt eindringenden ›Sprachabbildungen‹ verhält es sich etwas anders. Die Textaufbereitung kann dabei sehr wohl – wenngleich zu Lasten optimal ermüdungsfreier Zeichenaufnahme – im Gefolge des ›Inhaltes‹ diesen ›untermalen‹, was die Rezeption auf erfreuliche Art und Weise letztlich erleichtern und erweitern kann. Die über beide Wege gewonnene Übung ist eine Art Training der beteiligten Sinne und des ›Gehirns‹, welche leichterdings vonstatten geht, ist das Material entsprechend geeignet, und wie alle Übung sich für die folgende Betätigung wohltuend auswirkt. Die Neigung zum Lesen nimmt zu, wie die nicht ganz vermeidbaren Beschwernisse abnehmen, welche das vermittelnde Medium als ein dem eigentlichen Denken und dem gesprochenen Wort zunächst Fremdes unvermeidlicherweise darstellt. Die folgenden Beispiele zeigen verschiedene Ansätze dazu.
In diesem Sinn, und keinen ausgeschlossen:
» [Der geringste Mensch kann komplett sein, wenn er sich innerhalb seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten bewegt, aber selbst schöne Vorzüge werden verdunkelt, wenn jenes unerläßlich geforderte Ebenmaß abgeht.]
Dieses Unheil wird sich in der neueren Zeit noch öfter hervortun … « [ders.]
Dr. phil. [pdf]
Freiheit, ein nützlicher Unsinn. Illusionen. [pdf]
Einzelseitenversion [zum Ausdrucken] [pdf]
Georg Lukács zum 125. Γνῶθι σεαυτόν [pdf]
Marcella [pdf]
Zeitung Seite 1:
Arbeitslosigkeit bei 100% [pdf]
Zeitung Seite 2:
Der aktuelle Skandal [pdf]
Zeitung Seite 3:
Sollten Fragen rufen, sieh mich an [pdf]
Zeitung Seite 4:
Aspekte planetarischerUtopie
Splitter am Ende der Zwanziger.pdf
Sisyphos’ endlose Suche (in) der (verlorenen) Zeit: Auch ich in Arkadien [pdf]
Zyklen zur Zeit [pdf]