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A (abc)

Aristoteles [Aristotle]

Nikomachische Ethik
Nicomachean Ethics , [English Edition; html version ]


B (abc)

babbelClub Kollektiv

Finanzkrise Teil 1 [pdf].
Kritische Durchsicht von  [Zion Edições], Interview mit Robert Kurz.
Unter anderem: Erweiterte Reproduktion. Steigende organische Zusammensetzung des Kapitals. Vorauskosten und verschobener Zugriff auf zukünftigen Mehrwert in Form des Kredits. Der relative Mehrwert. Das Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate. Durchschnittsprofitrate.
Finanzkrise Teil 2 [pdf].
Kritische Durchsicht von  [Le Monde diplomatique, 11/2008].
Serge Halimi, Das Undenkbare. Bankenrettung. Bankencrash.
Martine Bulard, Die nächsten Herren der Weltwirtschaft. Mortgage (Hypothek) und umgekehrte Mortgage, Zahlenbeispiele. Geldpolitik. DOW Jones Kurse 1900—2008. US-Schatzbriefe (Treasury Bills), Verteilung global. OPEC-Staatsfonds. Vietnam-Krieg und Dollarkurs ($US). Termingeschäfte an chinesischen Börsen, Zahlenbeispiel für Finanzhebel. China der Gewinner.
Durchschnittlicher Tagesumsatz: 1 im Welthandel; 2 Bruttoinlandsprodukt (Welt 2007); 3 im Aktienhandel; 4 im Devisenhandel; 5 im Handel mit Derivaten.
Heiner Flasbeck und Frederike Spieker, Im Bauch des Sparschweins. Geld und Ware zwei Formen desselben. Verliehene Einkommen, Geld und Zins, Beispiel in Zahlen. Verwechslung von Arbeitsleistung (i. e. Anwendung der Ware Arbeitskraft) und Arbeitslohn (Preis der Ware Arbeitskraft). Investition und Konsumentenkredit. Verwechslung von Werkzeug (Mittel, Objekt)und Subjekt. Distribution (Bestimmung) und Austausch (Konsum).
Finanzkrise Teil 3 [pdf].
Kritische Durchsicht von  [Le Monde diplomatique, 1—3/2009] –
[Elmar Altvater, in: Die Blätter, 3/2009]. Welthungerindex 2008. Entwicklung der Produktionskräfte. Absolute Konsumtionsfähigkeit der Gesellschaft. –
Automobilproduktion 2007, Welt, Stückzahlen. Klimaprognose. Welthandel 2007, Volumen und Warenströme.
Isabelle Pivert, Shareholder-Value. Das Konzept. Returns on capital (Profit) und surplus profit (Extra-Profit). Finanzinvestoren (Heuschrecken). Aktienkurs, Aktienanteil und Bestimmung. Risikokapital. Private Investmentfonds (Private Equity).
Jacques Sapir, Welthandel. Was ist das verteilte Vermögen? Konsumniveau behaupten durch Konsumentenkredit. Fremdkapital ist kein Konsumentenkredit, sondern erhöht die Eigenkapitalrendite. Lohnarbeiter in Stammesgesellschaften, eine Robinsonade.
Finanzkrise Teil 4 [pdf].
Kritische Durchsicht von  [Le Monde diplomatique, 11/2007]
Maurice Lemoine, Waffenhandel. Anteil am Welhandel 10% (ohne Finanztitel).
Glossar (auch für Finanzkrise 1—3).
Frédéric Lordon, Die Mechanik der Finanzkrise; auch bei: www.NachDenkSeiten. Krisen 1987, 1990 (2), 1994, 1997, 1998, 2001. Der Arbeiter als Kapitalist. Nomineller oder ökonomischer Eigentümer. Zins: Standard Treasury Bills. Spekulationen in Subprimes. Staat als Geisel (Bürge). Allgemeine Systemsicherung ist Staatsaufgabe.
Nicola Liebert, Die guten Kapitalisten. In den USA ist Sozialismus Realität. Eine milde Form von Sozialismus. Die unsichtbare Revolution. Viel Lohn ist sozialistisch – wenig Lohn ist kapitalistisch. Die sanften Sozialisten Gerhard Schröder und Josef ›Joschi‹ Fischer. Die goldene Lücke. Hedge Fonds.

Tatort Markt [pdf].
Täter und Methoden. Was ist wer? Teil 1. Arbitrage und Mehrwert. Die Ware Arbeitskraft. Der Preis der Ware Arbeitskraft: Der Arbeitslohn. Stundenlohn und Arbeitsrente. Lohn [bezahlter Preis der Ware Arbeitskraft], Mehrarbeit, Mehrprodukt und Mehrwert. Warenform der Arbeitskraft und Mehrarbeit als Quelle des Mehrwerts oder des Profits. Zins, Grundrente und Steuer: Teile des Profits. Spekulation, eine Form der parasitären Übertragung von Privateigentum.
Arbeitsmaterial zu: ›Die Finanz-Spekulation oder die uneigentliche Methode‹. ›Woher kommt das Geld?‹
Mit 18 farbigen Diagrammen und 9 Grafiken.

Begriff_Kritik_120514. (pdf zum download unter ›Marx, Karl. In Bearbeitung. Stand Mai 2012). Zu ›Tatort Markt. Beispielsweise:
Geld – der vertrackte Kern des Kapitalismus [LZ] und dergleichen.
Typischer Nonsense-Reißer-Titel. ›Kern‹ des Kapitalismus (der kapitalistischen Produktionsweise) ist die Mehrarbeit, die Aneignung von fremder Arbeit (Gebrauchswert der Arbeitskraft, Zeit, Anwendung der Arbeitskraft) über das Äquivalent für die Reproduktion der angewendeten Arbeitskraft hinaus; Existenz des Arbeiters als Lohnarbeiter, nämlich der Arbeitskraft als Ware; die Produktions- und Lebensmittel (alle Waren außer der Arbeitskraft) als fremdes Eigentum (gegenüber dem Lohnarbeiter), als Privateigentum der bürgerlichen Klasse, Klassenverhältnis. Als Ware (Gebrauchswert: Arbeit) schafft die Arbeitskraft das Arbeitsprodukt stets als fremdes Eigentum, zunächst in Warenform  – diese Ware(n) verschieden von ihren Produktionselementen, als veränderter Gebrauchswert  –, die dann Geldform (allgemeine Äquivalentform) annehmen muß, um sich wieder in andere Waren zu verwandeln (Arbeitskraft und Produktionsmittel), damit der Prozeß der Ausbeutung der Arbeitskraft, der Verwertungsprozeß oder Produktionsprozeß des Kapitals weitergehen kann.
Geld  – im Kapitalismus  – ist nur eine Form im Produktionsprozeß des Kapitals, im Verwertungsprozeß der Ware Arbeitskraft.


C (abc)


D (abc)

Dimitroff, Georgi

Faschismus und Arbeiterklasse, [pdf]. III. Internationale. Auszug: I. Der Faschismus und die Arbeiterklasse | II. Der Klassencharakter des Faschismus. Anmerkungen: Nachschrift einer Debatte im babbelClub, Verzeichnis der von Dimitroff gebrauchten Ausdrücke mit Wortliste (Vorbereitung zu einer Textanalyse).


E (abc)


F (abc)


G (abc)


H (abc)

Hermeneutik in der Typografie an kleinen literarischen Exponaten (siehe Zeit.diSein)


I (abc)


J (abc)


K (abc)


L (abc)

Links zu Texten: LiberLey

Lukács, Georg

Archive [English Edition, choice]
Diskurs: Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins – Übersicht/Verzeichnis.
Text: Material, Exzerpte, Kommentare, Anmerkungen

Luxemburg, Rosa

Die Akkumulation des Kapitals, [Abschnitt 1], Berlin 1913; edition babbelClub 4 [pdf] [1,2 MB].
Kommentiert/erläutert nach Debatten im babbelClub.
Die Akkumulation des Kapitals, [Abschnitt 2], Berlin 1913; edition babbelClub 4 [pdf] [1,3 MB].
Die Akkumulation des Kapitals, [Abschnitt 3], Berlin 1913; edition babbelClub 4 [pdf] [1,4 MB].

Die Ausgabe ist in allen drei Teilen gut lesbar ›formatiert‹, überarbeitet und mit ergänzenden Erläuterungen versehen. In der Bildschirmversion sind zahlreiche interne und externe links [url] eingearbeitet [|gekennzeichnet|] . Die Dateien lassen sich gut auf jedem Schreibtischdrucker ausgeben [DIN A 4-Anpassung entspricht etwa 95%]. Ein Anhang ist in Vorbereitung. Die nichtkommerzielle Nutzung und Verbreitung der babbelClub-edition ist frei. Bitte Quelle angeben.

The Accumulation of Capital [html] / The Accumulation of Capital [pdf]. [English Edition]
[rd. 25 MB/Original Version].
These are external links and do not include revisions and additional explanations of babbelClub nor are they typographically redesigned.


M (abc)

Marx, Karl

Anmerkung bC. Die Auswahl der der hier seitens des babbelClubs veröffentlichten, resp. verlinkten Schriften ist keine Stellung- oder Teilnahme an der interessenspezifisch aufgesetzten Kontroverse ›junger/früher versus alter/später Marx‹. Wir halten diese Trennung für willkürlich, nur partikulären Interessen dienlich oder einfach für eine Folge fehlender Kentnisse und/oder mangelnden Verständnisses. – Zusammenfassend ein Zitat von Georg Lukács [Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins, 1984, S.108/109]:

Für den revolutionären Theoretiker und Massenführer Marx war damit [Rohentwurf, MEGA 1/3, S.256] die philosophische Grundlage einer zugleich tagespraktisch wie welthistorisch aktiven Politik geschaffen. Es ist vollkommen falsch und bloß den Interessen eines bürokratisch-taktischen, ideenlosen Praktizismus entsprechend, den »philosophischen« jungen Marx dem späteren, reifen, »ökonomisch« gewordenen gegen überzustellen. Die Kontinuität von Problemstellung und Methodik ist bei Marx niemals und nicht im geringsten unterbrochen. Die methodologische Möglichkeit der richtigen ökonomischen Fundamentierung eines jeden gesellschaftlichen Phänomens, einer jeden gesellschaftlichen Entwicklung ist im Gegenteil ohne diese ontologischen Errungenschaften des jungen Marx undenkbar. Nur betrachtet er später die Massenverbreitung der Ergebnisse dieser begründenden Arbeit als seine Hauptaufgabe: das Schaffen und das permanente Fördern einer revolutionären Arbeiterbewegung, die Kraft und Reife erlangen soll, dieses Menschwerden des Menschen, dieses Verwirklichen seiner eigenen, in keiner Hinsicht mehr stummen oder verfälschten Gattungsmäßigkeit praktisch zu erlangen; selbstverständlich auf Grundlage konkreter und aktueller Tageskämpfe ökonomischer und politischer Art. Deshalb entsteht bei Marx nach dem »Kommunistischen Manifest« eine in dieser Hinsicht wesentlich neue Darstellungsweise. Die sachlichen Ergebnisse der Frühentwicklung bilden naturgemäß auch jetzt das theoretische Fundament. Sie werden aber konkret so dargelegt, daß die allgemein ontologische Grundlegung darstellerisch nur in höchst sparsamer Weise zum Ausdruck gelangt. Die ursprünglich ontologisch begründete Suprematie des Ökonomischen „in der gesellschaftlichen Praxis der Menschen” erscheint in selbstverständlicher Weise als notwendige Basis ihres gesellschaftlichen Wirkens und damit als letzthinige Basis aller menschlichen Aktivitäten, auch ohne weitläufige Begründungen ontologischer Art. Wenn man die ersten Fassungen der Werke von Marx mit ihren späteren, für die Öffentlichkeit endgültig bearbeiteten Formen vergleicht, sieht man deutlich diese Reduktion des Ausdrucks, die freilich der ursprünglichen breiteren Begründung nicht widerspricht. Die Veröffentlichung seines sogenannten »Rohentwurfs« zeigt im Vergleich zu seinen späteren Büchern derselben Thematik diesen Unterschied. Darum ist es für das richtige philosophische Verständnis der Marxschen Lehre ein schwer gutzumachende Versäumnis der Stalinzeit, daß die originalen Vorarbeiten und Fassungen des »Kapitals« bis heute nur höchst fragmentarisch und spärlich veröffentlicht worden sind. Der »Rohentwurf« gibt uns ein Bild darüber, was Marx in den endgültigen Fassungen aus seinen ersten Niederschriften gestrichen hat.

Einleitung; edition babbelClub 1 [pdf].
Introduction; edition babbelClub 5 [pdf].[English Edition]

Zur Judenfrage; edition babbelClub 2 [pdf].
The Jewish Question; edition babbelClub 6 [pdf].[English Edition]

Ökonomisch-philosophische Manuskripte [Kritik der Hegelschen Dialektik und Philosophie überhaupt]. html-Version.

Das Kapital. Lesekreis MXKS. Exzerpte, Konspekte und Seminarunterlagen. html-Version.

Ware – Geld – Geldware: 14 Tafeln zur Warenanalyse (Kapital I), Arbeitsmaterial.pdf
babbelClub Arbeitsmaterial
Warenanalyse.html Auszug (Kapital I). Mit Schnellesehilfe.

Tatort Markt [pdf]: Von der Quelle und vom See.

Begriff_Kritik_120514.pdf – (zum download/Herunterladen. In Bearbeitung. Stand Mai 2012). Ergänzung zu ›Tatort Markt‹.
Geldwirtschaft ist aller Warenproduktion gemein, und das Produkt erscheint als Ware in den verschiedensten gesellschaftlichen Produktionsorganismen. […] Im Umfang, wie die Arbeit Lohnarbeit wird, wird der Produzent industrieller Kapitalist; daher die kapitalistische Produktion (also auch die Warenproduktion) erst in ihrem ganzen Umfang erscheint, wenn auch der unmittelbare ländliche Produzent Lohnarbeiter ist. In dem Verhältnis zwischen Kapitalist und Lohnarbeiter wird das Geldverhältnis, das Verhältnis von Käufer und Verkäufer, ein der Produktion selbst immanentes Verhältnis. Dies Verhältnis aber beruht der Grundlage nach auf dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion, nicht der Verkehrsweise; diese entspringt umgekehrt aus jenem. Es entspricht übrigens dem bürgerlichen Horizont, wo das Geschäftchenmachen den ganzen Kopf einnimmt, nicht im Charakter der Produktionsweise die Grundlage der ihr entsprechenden Verkehrsweise zu sehn, sondern umgekehrt.‹ [Karl Marx, MEW 24, S.119/120]


N (abc)


O (abc)


P (abc)

Pimpinelli, Manfred

Freiheit, ein nützlicher Unsinn. Illusionen. [pdf/Doppelseiten/Buchform] 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Beitrag zur zeitgenössischen Typografie mit anregenden Zitaten von Aristoteles, Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Karl Korsch, Georg Lukács, Karl Marx, Friedrich Schiller, William Shakespeare. Unter Verwendung von 100 Schriftfamilien in teils mehreren Schnitten und mehr als 80 Volltonfarben [im Original].
Freiheit [zum Ausdrucken auf Schreibtischgeräten/Einzelseiten, pdf]
Kommentar/comments

Protokoll literarisch 11.3.02 (Revisionist) [pdf].
Protokoll literarisch 17.3.02 (Hegemon)
[pdf].


Q (abc)


R (abc)


S (abc)


T (abc)

Tatort Markt
Text, Typografie und Hermeneutik in Beispielen (siehe Zeit.diSein)


U (abc)


V (abc)


W (abc)


X (abc)


Y (abc)


Z (abc)


 

zeit.diSein


»Der Dilettant wird nie den Gegenstand, immer nur sein Gefühl über den Gegenstand schildern.
Er flieht den Charakter des Objekts.«
[Goethe]

Obwohl die vom babbelClub [Register A bis Z] herausgegebenen Schriften typografisch-hermeneutisch durchgearbeitet, didaktisch – soweit die Texte dies erlauben – gegliedert, auf Lesbarkeit am Bildschirm und auf [Aus]Drucken mit den jedermann verfügbaren Geräten optimiert sind, werden in weiterem Sinne satztechnische Details einem breiteren Publikum leichter erkennbar an ›lyrischen Vorlagen‹. Bei längeren Abhandlungen von Texten, die vornehmlich einen sachbezogenen Inhalt analytisch entwickeln, ist es vordringlich wichtig, durch die gebotene Form einen Rezipienten möglichst wenig zu belasten und zu ermüden. Über die Zusammenhänge der einzelnen Momente, von der Flächenaufteilung bis zu Schriftart und -größe, über Kolumnenbreit und Zeilenabstand, über das Vermeiden überflüssiger Doppelauszeichnung und die Bedeutung von Lesehemmung zur Wortbetonung und vieles dergleichen mehr existiert ein in der Fachliteratur gesammeltes umfangreiches Wissen.

Bei lyrischen, eher kurzen und tiefer in das Gemüt eindringenden ›Sprachabbildungen‹ verhält es sich etwas anders. Die Textaufbereitung kann dabei sehr wohl – wenngleich zu Lasten optimal ermüdungsfreier Zeichenaufnahme – im Gefolge des ›Inhaltes‹ diesen ›untermalen‹, was die Rezeption auf erfreuliche Art und Weise letztlich erleichtern und erweitern kann. Die über beide Wege gewonnene Übung ist eine Art Training der beteiligten Sinne und des ›Gehirns‹, welche leichterdings vonstatten geht, ist das Material entsprechend geeignet, und wie alle Übung sich für die folgende Betätigung wohltuend auswirkt. Die Neigung zum Lesen nimmt zu, wie die nicht ganz vermeidbaren Beschwernisse abnehmen, welche das vermittelnde Medium als ein dem eigentlichen Denken und dem gesprochenen Wort zunächst Fremdes unvermeidlicherweise darstellt. Die folgenden Beispiele zeigen verschiedene Ansätze dazu.

In diesem Sinn, und keinen ausgeschlossen:
» [Der geringste Mensch kann komplett sein, wenn er sich innerhalb seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten bewegt, aber selbst schöne Vorzüge werden verdunkelt, wenn jenes unerläßlich geforderte Ebenmaß abgeht.]

Dieses Unheil wird sich in der neueren Zeit noch öfter hervortun … « [ders.]


Dr. phil. [pdf]

Freiheit, ein nützlicher Unsinn. Illusionen. [pdf]
Einzelseitenversion [zum Ausdrucken] [pdf]

Georg Lukács zum 125. Γνῶθι σεαυτόν [pdf]

Marcella [pdf]

Menschenrechte [pdf]

Zeitung Seite 1:
Arbeitslosigkeit bei 100%
[pdf]

Zeitung Seite 2:
Der aktuelle Skandal
[pdf]

Zeitung Seite 3:
Sollten Fragen rufen, sieh mich an
[pdf]

Zeitung Seite 4:
Aspekte planetarischerUtopie
Splitter am Ende der Zwanziger.pdf
Sisyphos’ endlose Suche (in) der (verlorenen) Zeit: Auch ich in Arkadien
[pdf]

Zyklen zur Zeit [pdf]


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